%0 Book %T Hydrostatischer Hochdruck in der Kopf-Hals-Chirurgie: neue Perspektiven für Gewebeersatz und Tumortherapie %A Kalle, Friederike %D 2025 %C Rostock %C Universität Rostock %G German %F 1970907983 %O vorgelegt von Friederike Kalle %O Enthält Zeitschriftenartikel %O GutachterInnen: Robert Mlynski (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie „Otto Körner“, Universitätsmedizin Rostock) ; Anika Jonitz-Heincke (Orthopädische Klinik und Poliklinik, Forschungslabor für Biomechanik und Implantattechnologie, Universitätsmedizin Rostock) ; Stephan Hackenberg (Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Universitätsklinikum Würzburg) %O Dissertation Universität Rostock 2025 Kumulative Dissertation %X Die subjektive schluckbezogene Lebensqualität nach HNSCC-Therapie korreliert nicht mit der objektiven Funktion, daher ist eine Kombination beider Ansätze wichtig. HHD könnte in Therapiekonzepte für HNSCC integriert werden, da es Tumorgewebe sicher devitalisiert und damit autologe Rekonstruktionen ermöglicht. Bei Stützgewebsdefekten kann HHD zur Prozessierung von allo- und xenogenem Gewebeersatz eingesetzt werden. PEEK-RHK können die Belastung von Versuchstieren verringern und die Versuchsdauer verlängern, womit sie vielversprechende Alternativen zu klassischen Titankammern sind. %L 570 %9 theses %9 Text %9 Hochschulschrift %R 10.18453/rosdok_id00005502 %U https://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00005502 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00005502