%0 Book %T Maternale Serumkonzentrationen von CCL2 und CXCL10 als Biomarker in der Prädiktion der Frühgeburt %A Brandt, Jessica Alana %D 2025 %C Rostock %C Universität Rostock %G German %F 1947923870 %O vorgelegt von Jessica Alana Brandt %O GutachterInnen: Johannes Stubert (Klinikum Südstadt Rostock, Universitätsfrauenklinik und Poliklinik) ; Christoph Bührer (Charité Berlin, Klinik für Neonatologie) ; Michael Walter (Universität Rostock, Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin) %O Dissertation Universität Rostock 2025 %X Ziel dieser Arbeit war es, die Chemokine CXCL10 und CCL2 in Bezug auf eine potentielle Prädiktion einer Frühgeburt zu untersuchen. Die Serumkonzentrationen der Biomarker wurden mithilfe von ELISA-Tests bestimmt. Im Ergebnis sind niedrige maternale CCL2-Serumkonzentrationen mit einem Entbindungsintervall unter sieben Tagen assoziiert. Hohe CXCL10-Konzentrationen sind mit einem erhöhten Risiko für eine Frühgeburt vor der 34. Schwangerschaftswoche assoziiert. Ein erhöhter Chemokine-Quotient (CXCL10/CCL2) zeigte die beste Korrelation zur verbleibenden Schwangerschaftszeit. %L 610 %9 theses %9 Text %9 Hochschulschrift %R 10.18453/rosdok_id00005046 %U https://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00005046 %U https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00005046-6 %U https://d-nb.info/1387205447/34 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00005046