%0 Book %T Störtebeker in Rostock. Gab es Piraten in Mecklenburg und Pommern? Begleitheft zur Ausstellung %E Geschichtswerkstatt Rostock %E Universität Rostock, Zentrum für regionale Geschichte und Kultur Mecklenburgs %D 2025 %C Rostock %G German %F 194119379X %O Herausgeber: Geschichtswerkstatt Rostock, Zentrum für regionale Geschichte und Kultur Mecklenburgs ; Gestaltung: fachwerkler – Marken und Szenografie GbR %O Die Ausstellung wurde vorbereitet durch Studierende des Historischen Instituts der Universität Rostock: Lena Ahrens, Viktor Below, Robert Busch, Ellena Ditscher, Robin Eger, Niclas Elsner, Samuel Frenzel, Tobias Gerding, Emily Hahn, Kati Hefenbrock, Hans Richard Heider, Tarek Hepperle, Magnus Hollatz, Annalena Hordan, Fine Jankowski, Jule Kanold, Finja Knodel, Josephine Kordt, Louis Lietze, Meike Mann, Mario Mittelstädt, Tristan Moeller, Lea Pfaffenbauer, Richard Rogge, Lola Rogowski, Juliane Schmidt, Peer Schulz, Harm Schwerdtfeger, Isabell Seul, Moritz Toussaint, Nele Vahl, Julian Wahle, Sarah Wenger, Niklas Wolf, Johanna Zibell ; Leitung: Prof. Dr. Gregor Rohmann und Prof. Dr. Oliver Plessow (Universität Rostock, Zentrum für regionale Geschichte und Kultur Mecklenburgs) ; Die Ausstellung ist entstanden in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Rostock e.V. und dem Schifffahrtsmuseum Rostock %X Die erste Strophe des „Störtebeker-Lieds” benennt zwei der bekanntesten „Piraten” des späten Mittelalters. Man zählt sie zu den „Vitalienbrüdern“, die um 1400 für den König von Schweden, Albrecht von Mecklenburg, gegen die Königin Margarethe von Dänemark kämpften. Von Rostock und Wismar fuhren sie aus, um auf See Krieg gegen die skandinavischen Reiche zu führen. Heute werden sie vielfach als „Piraten“ gesehen. Durch Literatur, Fernsehen und Theater leben ihre Geschichten bis heute weiter und ihre Taten machten einige von ihnen zu Legenden. Wer aber waren die Personen hinter diesen Legenden? War das, was sie taten, verboten oder erlaubt? Wer und was waren überhaupt „Piraten” in den Augen des Mittelalters? Und wie werden ihre Geschichten bis heute weitererzählt, um ganz aktuelle Probleme zu behandeln? Diese Fragen wollen wir anhand von Beispielen aus der Geschichte Mecklenburgs und Pommerns beantworten. Denn Störtebeker war (vielleicht) ein Rostocker! %L 943 %9 Text %9 Ausstellungskatalog %R 10.18453/rosdok_id00005004 %U https://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00005004 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00005004