%0 Book %T Können Schädel-Hirn-Traumata bei Säuglingen durch Biomarker ausgeschlossen werden? Evaluation von S100B, GFAP und D-Dimeren als Alternativen zur stationären Überwachung %A Erdmann, Maximilian %D 2022 %C Rostock %C Universität Rostock %G German %F 1880607948 %O vorgelegt von Maximilian Erdmann %O GutachterInnen: Gerhard Stuhldreier (Klinik für Kinderchirurgie, Universitätsmedizin Rostock) ; Thomas M. Freiman (Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, Universitätsmedizin Rostock) ; Martin M. Kaiser (Universitätsklinik und Poliklinik für Kindertraumatologie und Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Halle (Saale)) %O Dissertation Universität Rostock 2022 %X Ziel der Pilotstudie ist die Untersuchung der Biomarker S100B, GFAP und D-Dimer auf ihre Fähigkeit Schädel-Hirn-Traumata (SHT) bei Säuglingen nach Risiko für Komplikationen in SHT+ und SHT− zu unterteilen. 45 Säuglinge, davon 32 Säuglinge mit SHT-Verdacht, und 13 gesunde Säuglinge wurden untersucht. Vier Vorfälle wurden klinisch als SHT+ eingestuft. S100B wies die höchste Trennschärfe auf. Ein Panel aus S100B und GFAP konnte die Trennschärfe steigern und besaß einen negativen Vorhersagewert und eine Sensitivität von 100% sowie eine Spezifität von 93%. Eine Multicenter Studie ist geplant %L 610 %9 theses %9 Text %9 Hochschulschrift %R 10.18453/rosdok_id00004536 %U https://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00004536 %U https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00004536-6 %U https://d-nb.info/1320976506/34 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00004536