%0 Book %T Einfluss des NOD2-Mutationsstatus auf das therapeutische Drug-Monitoring bei M. Crohn %A Geiss, David Simon %D 2022 %C Rostock %C Universität Rostock %G German %F 1830432591 %O vorgelegt von David Simon Geiss %O GutachterInnen: Micha Löbermann (Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten, Universität Rostock) ; Ali Alexander Aghdassi (Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universität Greifswald) ; Holger Schäffler (Zentrum für Innere Medizin Klinik II, Universität Rostock) %O Dissertation Universität Rostock 2022 %X Mutationen im NOD2-Gen gelten als wichtigster genetischer Risikofaktor für die Entstehung des M. Crohn. Ein Therapieansatz zur Remissionserhaltung bei MC-Patienten ist die Gabe von TNF-α-Antikörpern, welche anhand eines therapeutischen-Drug-Monitoring (TDM) gesteuert werden kann. Ziel der Arbeit war es im Rahmen eines retrospektiven Designs zu überprüfen, ob eine Mutation im NOD2-Gen Einfluss auf das TDM von Infliximab oder Adalimumab hat. Bei kleiner Fallzahl ließen sich signifikant häufiger subtherapeutische Talspiegel bei Patienten mit einer Mutation im NOD2-Gen nachweisen. %L 610 %9 theses %9 Text %9 Hochschulschrift %R 10.18453/rosdok_id00004096 %U http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00004096 %U https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00004096-2 %U https://d-nb.info/1293539732/34 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00004096