%0 Book %T Untersuchung zur Häufigkeit postoperativer Blutungen nach dermatochirurgischen Eingriffen von Patienten unter antithrombotischer Medikation: eine retrospektive Analyse %A Brosin, Johanna %D 2021 %C Rostock %C Universität Rostock %G German %F 1807557553 %O vorgelegt von Johanna Brosin %O GutachterInnen: Steffen Emmert (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsmedizin Rostock) ; Thomas Mittlmeier (Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsmedizin Rostock) ; Markus Zutt (Klinik für Dermatologie, Dermatochirurgie und Allergologie, Klinikum Bremen-Ost) %O Dissertation Universität Rostock 2022 %X Patienten mit einfacher oder doppelter antithrombotischer Medikation haben bei dermatochirurgischen Eingriffen deutlich häufiger eine Nachblutung erlitten als Patienten ohne gerinnungshemmende Medikation. Leichte Blutungen traten deutlich häufiger auf als schwere Nachblutungen. Insbesondere unter Medikation mit dem Vitamin-K-Antagonisten Phenprocoumon oder den Faktor-Xa-Hemmern Rivaroxaban, Apixaban und Edoxaban traten mehr Nachblutungen auf. Das präoperative Pausieren der Medikation zeigte bei allen Medikamenten keinen Effekt auf die Nachblutungswahrscheinlichkeit. %L 610 %9 theses %9 Text %9 Hochschulschrift %R 10.18453/rosdok_id00003715 %U http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00003715 %U https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00003715-2 %U https://d-nb.info/1293537691/34 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00003715