%0 Book %T Effekte einer kognitiven Rehabilitation bei Patienten mit Alzheimer-Demenz und die Rolle der funktionellen Konnektivität im Default Mode Network als potentieller Marker %A Ochmann, Sina Luisa %D 2018 %C Rostock %C Universität Rostock %G German %F 1668090724 %O vorgelegt von Sina Luisa Ochmann %O GutachterInnen: Marc-André Weber (Universitätsmedizin Rostock, Zentrum für Radiologie, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Kinder- und Neuroradiologie) ; Stefan Teipel (Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, Sektion Gerontopsychosomatik und Demenzielle Erkrankungen) ; Andreas Fellgiebel (Universitätsklinik Mainz, Gerontopsychiatrie Forschungssektion Altern und Neurodegeneration, Demenz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) %O Enthält Zeitschriftenartikel %O Dissertation Universität Rostock 2019 %X Die kognitive Rehabilitation (CR) soll Patienten mit Alzheimer-Demenz (AD) helfen, Alltagskompetenzen zu erhalten. Die funktionelle Konnektivität (FC) beschreibt funktionell gekoppelte Gehirnregionen, wie das Default Mode Netzwerk (DMN), welches früh im Verlauf einer AD degeneriert. Ziel meiner Dissertation war die Umsetzbarkeit einer CR sowie ihre Effekte auf AD-Patienten zu untersuchen. Im Besonderen wollte ich Veränderungen der FC im DMN beschreiben und ihre Rolle als Marker für kognitive Interventionen diskutieren. Zudem werden Möglichkeiten einer Kombination von fMRT und EEG beleuchtet. %L 610 %9 theses %9 Text %9 Hochschulschrift %R 10.18453/rosdok_id00002467 %U http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00002467 %U https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00002467-3 %U https://d-nb.info/1293656445/34 %U https://doi.org/10.18453/rosdok_id00002467